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Gesundheits-Nachrichten im Dezember A.Vogel



Verwandte Geister: Ben Black Elk und Alfred Vogel (oben, in South Dakota) schätzten den Roten Sonnenhut als vielseitige Heilpflanze.



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Ein Indianer kennt keine … Erkältung!

Mit der Kälte des Winters schleichen sich auch die Viren an. Kinder sind besonders häufig erkältet – zur Stärkung der Abwehrkräfte gibt es nun Echinaforce® Junior.

Das Immunsystem, das uns gegen Infektionen schützt,  ist bei Kindern noch nicht ausgereift – es lernt erst. Daher erwischen Kinder viel häufiger als Erwachsene einen Infekt: Von der Geburt bis zu einem Alter von vier Jahren im Durchschnitt fünf virusbedingte Erkältungen pro Jahr. Bis zu 12 einfache Atemwegsinfekte bei Kleinkindern und bis zu acht bei Schulkindern beurteilen Kinderärzte als normal. Das Immunsystem muss also sozusagen trainieren. Es entwickelt sich nach und nach und wird mit jedem überstandenen Infekt stärker.

Wenn Lukas schnieft …
… tut es ihm Leonie bald nach. Der enge Kontakt in Kindergarten und Schule trägt ebenfalls dazu bei, dass Kinder so häufig erkältet sind. Sie stecken sich gegenseitig an, bringen die Erkältung mit nach Hause, und wenn Brüderchen die Nase läuft, niest demnächst auch die Schwester. Das liegt nicht nur am unreifen Immunsystem: Man kennt inzwischen mehr als 200 verschiedene Erreger, die grippale Infekte auslösen. Viele gehören zur Familie der Rhinoviren, andere zu den Adeno-, Echo- oder Myxoviren. Ganz selten können auch Bakterien Schnupfen und Halsweh auslösen.
Diese Vielfalt an Erregern kann dazu führen, dass ein Kind drei Wochen lang Husten und Schnupfen hat. Meist denkt man dann, die Erkältung ziehe sich dieses Mal eben besonders lange hin. Wahrscheinlich aber macht das Kind in dieser Zeit mehrere verschiedene Infekte hintereinander durch. Die Viren übertragen sich beim Sprechen, Niesen oder Spielen, sie setzen sich auf Holzauto und Teddybär, auf Schulheft und Taschentücher und werden so munter weitergegeben. Und mit dem häufigen Händewaschen klappt es vor allem bei kleineren Kindern auch noch nicht so recht.

Ein Indianer hustet nicht
Wie Alfred Vogel ein freundschaftliches Verhältnis zu dem Sioux-Indianer Ben Black Elk entwickelte und von diesem den Samen des Roten Sonnenhuts zum Geschenk erhielt, ist inzwischen legendär. Den Schweizer und den eingeborenen Amerikaner verbanden die Liebe zu den Pflanzen und ihre Wertschätzung als Naturmedizin. Vogel führte die Echinacea purpurea in die Schweiz ein, und inzwischen sieht man die attraktive Staude in so vielen Bauerngärten, dass manche sie schon für eine einheimische Pflanze halten.
Die Indianer betrachteten den Roten Sonnenhut als heilige Medizinalpflanze.  Heute ist das Vertrauen der amerikanischen Bevölkerung in das Naturheilmittel so gross, das sie jährlich 300 Millionen Dollar dafür ausgibt.

Wirkt es denn wirklich? Ja!
In den letzten Jahren gab es immer wieder einmal Studien, die dem Roten Sonnenhut seine Wirksamkeit bei Erkältungen absprachen. Belegt ist jedoch, dass Echinacea sowohl  gegen Viren als auch gegen Bakterien wirksam ist.1) Weiterhin wurde nachgewiesen, dass die prophylaktische Einnahme von Präparaten aus Rotem Sonnenhut fast 60 Prozent der grippalen Infekte verhindern kann. 2)
Speziell für A.Vogel Echinaforce® konnte gezeigt werden, dass besondere Inhaltsstoffe von Echinacea purpurea, die Alkylamide, bestimmte Gene in den Immunzellen des menschlichen Körpers aktivieren. Dies führt zu einer Ausschüttung von TNF-alpha, einem der wichtigsten Botenstoffe des Immunsystems, und damit zur Infektabwehr. Echinaforce unterstützt  das Immunsystem gezielt: Es wird nicht ständig aktiviert (was nicht wünschenswert wäre), sondern nur dann, wenn gleichzeitig ein Infekt vorhanden ist.
Doch Vorsicht, nicht alle Echinacea-Präparate haben die gleiche Wirkung. Als besonders wichtige Punkte für die Wirksamkeit von A.Vogel Echinaforce haben sich die ausschliessliche Verwendung von Frischpflanzen, der rasche Verarbeitungsprozess sowie das richtige Verhältnis von Echinacea-Kraut zur Echinacea-Wurzeln gezeigt.

Verkürzte Leidenszeit
Vielleicht keine grosse wissenschaftliche Sensation, aber ein Lichtblick für jeden, der schon eine so richtig fiese Erkältung durchgemacht hat: Haben die Viren bereits «Fuss gefasst», verkürzt ein Echinaceapräparat die Dauer des Infektes doch um ein bis zwei Tage 2).
Ein Tag weniger Niesen und Husten, achtundvierzig Stunden Schonzeit für die vom ständigen Taschentuchgebrauch rote und empfindliche Nase, ein kürzerer Ausfall in Schule oder Büro – das macht etwas aus. Auch die Nerven so mancher geplagten Mutter dürften von einer Verkürzung der Schnief- und Quengelzeit profitieren.

Nein, meine Tropfen mag ich nicht?
Allerdings schlucken die meisten Kinder bittere Medizin nur sehr ungern. Und das muss man zugeben: Frischpflanzensaft aus dem Roten Sonnenhut ist bitter. «Ausgerechnet wenn sie es am meisten braucht, kriege ich das Zeug nicht in Anna hinein», klagt Annas Mutter. Dieses Problem lösen Echinaforce Junior-Lutschtabletten mit dem angenehmem Orangenaroma – von bitter keine Spur.     • CR


1) J. Hudson, Univ. of British Columbia, Vancouver, CA.
2) S. A. Shah et al., The Lancet Infectious Diseases 2007, 7(7), S. 473-480.


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