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Mach doch mal Spiraldynamik


Aufgerichtet und voll beweglich von Kopf bis Fuss: Die Spiraldynamik hat nicht die Reparatur einzelner Defekte, sondern den Menschen in seiner Ganzheit im Blick. Körperliche Probleme sollen ohne Medikamente und Operationen gelöst werden.


(Auszüge aus dem Artikel in der Novemberausgabe der Zeitschrift «A.Vogel Gesundheits-Nachrichten»)

Man kann auf die Tipps von Berufsmusikern vertrauen, wenn es darum geht, Möglichkeiten und Therapien zu finden, die Geist und Körper unterstützen. Menschen, deren Berufsleben durch Musik geprägt  ist, müssen nicht nur Meister ihres Faches sein, sie müssen auch den Körper im Gleichklang halten, denn das tägliche Üben und Musizieren ist eine grosse körperliche Herausforderung. Denken Sie etwa an einen Querflötenspieler, der seine Flöte über Stunden halten muss, oder an einen Trompeter. Oder Pianistinnen, wie meine Wiener Freundin Leonore.

Um mit ihren Studenten optimal zu üben, muss Leonore beweglich sein und bleiben. Hände, Arme, Schultern und Rücken dürfen nicht verkrampfen, denn angespannte Muskeln machen das Sitzen am Flügel zur Tortur.
Leonore hat mich im Laufe unserer Freundschaft – und das sind nun schon über 20 Jahre – bereits auf viele interessante Dinge aufmerksam gemacht. Seit zwei Jahren empfiehlt sie mir immer wieder: «Mach Spiraldynamik.» «Mach doch mal Spiraldynamik.» «Mach endlich mal Spiraldynamik.». (...)

Ganzheitlicher Ansatz
Spiraldynamik® zählt zu den jüngeren Konzepten der Physiotherapie und stellt sich als anatomisch-funktionell begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept dar. Sie beschäftigt sich mit den Gesetzmässigkeiten menschlicher Bewegung und Bewegungskoordination sowie der funktionellen Analyse falscher Bewegungsabläufe. (...)

Das Prinzip «Spirale»
Begründer ist der Arzt Dr. Christian Larsen aus Basel. Er stellte fest, dass die Spirale in der Natur ein häufiges Konstruktionsprinzip ist und sich auch in der Anatomie, Struktur und Bewegung des menschlichen Körpers wiederfinden lässt. Gemeinsam mit der französischen Physiotherapeutin Yolande Deswarte entwickelte er Anfang der 1990er Jahre auf dieser Grundlage das Konzept der Spiraldynamik.
Ein gesunder Fuss ist «dreidimensional verschraubt». Man stelle sich ein Tuch vor, dessen beide Enden gegeneinander ausgewrungen werden: Es wölbt sich in der Mitte und die Enden sind spiralförmig voneinander entfernt. So steht am Fuss die Ferse senkrecht, der Vorderfuss liegt waagrecht. Spiralförmig konstruiert, bewegt sich der Fuss nicht nur fantastisch, sondern er dämpft die Gehbewegung sogar noch ab.  (...)


• Autorin: Christine Weiner


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Den ganzen Artikel lesen Sie in der Novemberausgabe 2009 der Zeitschrift «A.Vogel Gesundheits-Nachrichten».


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