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Gesundheits-Nachrichten im Mai A.Vogel








































Sodbrennen, Refluxbeschwerden,
aber auch Migräne, Muskel- und Gelenkbeschwerden: Ursache ist oft
eine Übersäuerung des Körpers.

Die 20 besten Tipps gegen Sodbrennen


Sodbrennen und saures Aufstossen sind zunächst nur unangenehm und lästig. Allerdings sollten langandauerndes Sodbrennen und häufiges Aufstoßen immer Anlass sein, den Arzt aufzusuchen.

Wenn Sie es schaffen, alle zwanzig Tips zu befolgen – um so besser! Oft genügt aber schon die Beachtung einiger Regeln, um Sie vom Sodbrennen zu befreien.

1. Essen Sie zu geregelten Zeiten
Ein regelmässiger Rhythmus bei den Mahlzeiten ist am besten für eine gesunde Magenfunktion. Ständig wechselnde Essenszeiten wirken sich auf Dauer ungünstig aus. Nervosität und Hast bedingen eine Überproduktion an Magensäure.

2. Essen Sie weniger
Fast alle Westeuropäer essen zuviel. Wenn auch manchmal die Versuchung, üppig zu tafeln, gross ist, eine dauernde Überlastung des Magens begünstigt Erkrankungen.

3. Denken Sie an eine gute Esstechnik
Langsam essen, gründlich kauen und die Nahrung reichlich mit Speichel vermischen. Eine gute Verdauung beginnt schon im Mund.

4. Sorgen Sie bei Tisch für eine ruhige Atmosphäre
Streitgespräche und heftige Diskussionen haben beim Essen nichts zu suchen. Anspannung, Aufregung und Gereiztheit haben direkten Einfluss auf das Befinden des Magens.

5. Verbrauchen Sie wenig Salz
Lebensrnittel wie Salz, scharfe Gewürze, weisser Zucker und Fleisch regen den Fluss der Magensäure an, was oft Sodbrennen auslöst.


6. Vermeiden Sie Druck auf den Magen
Sodbrennen und saures Aufstossen machen sich vorwiegend im Liegen und beim Bücken bemerkbar.

7. Trinken Sie keinen Alkohol

Mit einem Tee aus Kamille oder Tausendgüldenkraut schonen Sie Ihren Magen.

8. Bevorzugen Sie fettarme Kost
Ballastreiche Nahrung wie Gemüse, Obst und Vollwertgetreide sind gut verdaulich.


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9. Verwenden Sie Molkosan statt Essig
Essig lockt die Magensäure. Bereiten Sie daher die Salatsaucen lieber mit ein paar Spritzern Molkosan als mit Essig zu. Molkosan begünstigt die Darmflora.

10. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Kaffee
Bekanntlich belastet Kaffee den Magen. Die Früchte- und Getreidekaffees Bambu sind koffeinfrei und magenfreundlich.

11. Essen Sie abends nicht zu spät
Sie sollten nie sofort nach dem Essen ins Bett gehen. Warten Sie nach dem Abendessen ungefähr zwei Stunden, bevor Sie schlafen gehen.

12. Trinken Sie nach jeder Mahlzeit ein Glas Waser mit Molkosan
Ein Glas stilles Mineralwasser mit etwas Molkosan erfrischt und ist verdauungsfördernd.

13. Stellen Sie das Kopfende des Bettes etwas höher
Eine Haltung, bei der Ihr Kopf etwas höher liegt, verhindert das Zurückfließen der Magensäure in die Speiseröhre.

14. Versuchen Sie, Stress abzubauen
Ständige Anspannung und anhaltender Stress sind bekanntlich mitschuldig an der Entstehung von Magengeschwüren. Das beweist, wie empfindlich unser Magen auf Spannungen reagiert.


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15. Geben Sie das Rauchen auf
Rauchen beeinträchtigt die Funktion des untersten Ringmuskels der Speiseröhre. Dies kann zu saurem Aufstossen führen.

16 Beugen Sie Übergewicht vor
Ein zu schwerer Körper drückt zu stark auf Bauch, Magen und Zwerchfell. Dadurch wird der Schliessmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre gestört.

17. Heben Sie keine schweren Lasten
Wenn Sie sich häufig bücken und dabei noch schwere Sachen heben, setzen Sie das Zwerchfell so unter Druck, dass womöglich kleine Risse entstehen können.

18. Trinken Sie frischen Kartoffelsaft
Machen Sie eine Kur mit dem frischgepressten Saft einer Kartoffel, den Sie mit der 2- bis 3fachen Menge lauwarmen Wassers verdünnen. Morgens auf nüchternen Magen und abends, bevor Sie zu Bett gehen, trinken. Etwa fünf bis sechs Wochen lang.

19. Nehmen Sie, falls nötig, ein natürliches Heilmittel
Gastronol von A.Vogel eignet sich zur Behandlung von Magen-Darm-Störungen und hilft bei Sodbrennen (nicht in D erhältlich).

20.  Schaffen Sie sofortige Abhilfe
Als Sofortmaßnahme gegen das unangenehme Brennen in der Speiseröhre empfiehlt es sich, einige trockene Haferflocken oder ein Stück trockenes Brot gründlich zu kauen.


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