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Antibiotika: Kastanienblätter als Alternative

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Die Edelkastanie ist vor allem für ihre essbaren Früchte bekannt. Doch in den Blättern des Baumes stecken Inhaltsstoffe mit einem vielversprechenden medizinischen Potenzial.

Bild: 123RF_Schubbel

Forscher der Emory University in Atlanta fanden heraus, dass ein Extrakt aus den Blättern der Esskastanie (Castanea sativa) krankmachende Staphylococcusaureus-Bakterien unschädlich machen kann, ohne dabei Resistenzen auszulösen. Der
Extrakt tötet die Bakterien im Gegensatz zu herkömmlichen Antibiotika nicht, er verhindert aber, dass die Bakterien untereinander kommunizieren und Toxine produzieren können.

Der Erreger kommt zwar relativ häufig vor, löst aber selten Krankheitssymptome aus. Doch ist er durchaus gefährlich, v.a. wenn er zusätzlich resistent gegen Antibiotika ist (MRSA).

Bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem, wie z.B. bei Kranken oder Alten, kann der Erreger unter anderem Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege hervorrufen.

Die Forscher kamen über eine aufwendige Recherche im ländlichen Mittelmeerraum auf die Kastanie. Bewohner dieser Region gaben an, die Blätter der Kastanie oft in Form von Tee gegen Hautinfektionen und Entzündungen einzusetzen.

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Quelle: wissenschaft.de
   

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