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Ballaststoffe verringern Asthmarisiko

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Die Art der Ernährung kann das Asthmarisiko und den Schweregrad der Erkrankung beeinflussen. Diesen Zusammenhang bestätigen jetzt die Ergebnisse einer australischen Studie.

Mindestens 30 Gramm Ballaststoffe

Demnach konsumierten Patienten mit starkem Asthma mehr Fett und weniger Ballaststoffe als gesunde Vergleichspersonen.

Die Ballaststoffe in Obst, Gemüse und Getreideprodukten könnten vor krankhaften Entzündungsreaktionen in den Lungen schützen, eine ungesunde Ernährung dagegen kann das Asthmarisiko erhöhen, fassen die Forscher ihre Studie zusammen.

So ist beispielsweise bekannt, dass Darmbakterien aus Ballaststoffen Buttersäure freisetzen, die eine entzündungshemmende Wirkung hat – möglicherweise auch auf die Atemwege. Dagegen kann fettreiches Essen Entzündungsprozesse in den Lungen verstärken. Die neuen Ergebnisse stehen im Einklang mit früheren Studien, nach denen ein hoher Fast-Food-Konsummit einer grösseren Wahrscheinlichkeit für eine Asthmaerkrankung verbunden ist.

Wer ausreichend Ballaststoffe aufnimmt, senkt auch das Risiko für andere Krankheiten, wie Herz-Kreislauferkrankungen und Fettleibigkeit. Experten empfehlen deshalb eine Zufuhr an Ballaststoffen von mindestens 30 Gramm pro Tag für Erwachsene.

Quelle: wissenschaft-aktuell.de

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