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Schwere Beine? Die besten Tipps

Bodybuilding für die Venen

Es wird Sommer! Doch die ersehnte Wärme ist «Stress» für die Venen. Schwere Beine und dicke Füsse machen jeder zweiten Frau und einem Viertel der Männer zu schaffen. Und auch die ersten bläulich-roten Besenreiser sind in luftiger Kleidung kein sonderlich hübscher Anblick.

Das muss nicht sein. Sie können mit einfachen Mitteln sehr viel für Ihre Venen tun! Tipps gegen schwere Beine und zur Vorbeugung für alle, die erst gar keine Venenprobleme bekommen möchten.

Kaltes Wasser am Morgen gegen schwere Beine

Kaltes Wasser verengt die Venen. Eine kurze kalte Dusche macht die Beine fit für den Tag und beugt Venenleiden auf erfrischende Weise vor. Den Wasserstrahl von den Füssen   aufwärts führen, sowohl an der Aussen- als auch an der Innenseite der Beine entlang.

Machen Sie Ihren Venen Beine

Langes Sitzen und Stehen belastet die Venen, da das Blut in den Beinen «versackt» und schliesslich die Venenklappen unter dem Druck kapitulieren.

Daher gilt: Mobil bleiben, Beinmuskulatur aktivieren, Abwechslung in den Venen-Alltag bringen. Stehen Sie beispielsweise zum Telefonieren auf, laufen Sie ein paar Schritte hin und her (dabei lässt sich’s gut denken), machen Sie unter dem Schreibtisch Fussgymnastik. Das geht ganz einfach: Die Füsse so drehen, dass sie abwechselnd ein A und ein V bilden. Das fordert die Wadenmuskeln! Die Fersen anheben und senken. Zehenspitzen anheben und senken.

Zu Hause eignet sich ein so genannter Igelball wunderbar für eine entspannende und kräftigende Fussgymnastik:   Stellen Sie Ihren (nackten) Fuss auf den Igelball und rollen Sie diesen in verschiedene Richtungen hin und her.

Mal wieder barfuss gehen - auf leichten Beinen

Tut den Venen gut, erfrischt und härtet ab. Spüren Sie wohltuende Natur unter Ihren Füssen: Morgentau auf dem Gras, warme Kieselsteine, kühlen Waldboden.

Hoch damit

Wann und wo es auch immer geht: Legen Sie die Beine für ein Weilchen hoch. Das verbessert den Blutrückfluss und lindert die Beschwerden. Übrigens: Auch das beliebte Übereinanderschlagen der Beine drückt die Venen ab und sollte vermieden werden.

Nicht superchic, aber gesünder

Die Stilettos dürfen im Schrank bleiben: Nur in flachen Schuhen können die Füsse beim Gehen von der Ferse bis zur Zehenspitze abrollen, sind die Wadenmuskeln aktiv genug, einen Blutstau zu vermeiden. Auf Absätze, die höher als vier Zentimeter sind, sollten Sie verzichten. Auch zu enge Schuhe, Strümpfe, die einschnüren, oder allzu enge Jeans, die beim   Sitzen auf die Leiste drücken, behindern den Rückfluss des Blutes.

Hoch zu Ross(kastanie)

Präparate aus Rosskastanien (Aesculus hippocastanum) stärken die Venenwände, fördern die Durchblutung und verhindern einen Austritt von Flüssigkeit aus den Venen in das Gewebe.

Und noch mehr Bewegung  

Bewegung ist das A und O, um Venenleiden zu bessern oder zu vermeiden. Besonders gut: Nordic Walking, Rad fahren (nicht auf dem Rennrad, wegen der gebückten Haltung) und Schwimmen bei Wassertemperaturen bis 28°C.

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