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Migräne-Forschung: Ursachen auch genetisch bedingt

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Jede und jeder siebte Erwachsene leidet unter Migräne. Zu den typischen Symptomen zählen neben pulsierenden Kopfschmerzen und Übelkeit vor allem Magen-Darm-Probleme, überempfindliche Ohren und Augen sowie grosse Müdigkeit.

Auslösende Faktoren können Stress, Schlafstörungen, hormonelle Schwankungen oder Umweltfaktoren sein. Warum und wie es zu einer Migräne kommt, ist aber bis heute nicht ganz geklärt. Fest steht, dass bei den Betroffenen die Nerven der Blutgefässe im Gehirn besonders sensibel auf Reize reagieren.

Störung der Blutversorgung im Gehirn

Forscher aus zwölf Ländern haben hierzu die Gene von 375 000 Menschen aus Europa, den USA und Australien untersucht. Das Ergebnis: Migränepatienten leiden unter einer Störung der Blutversorgung im Gehirn. Die glatte Muskulatur ihrer Arterien reagiert anders als bei Gesunden. Insgesamt konnten die Forscher – zu den bisher bekannten zehn – 28 weitere Gene für die Entstehung von Migräne identifizieren.

Auch wenn die Migräne bisher nicht heilbar ist, helfen den meisten Patienten progressive Muskelentspannung, Massagen, autogenes Training oder die Biofeedback-Therapie, um die Symptome zu mildern.

Quelle: welt.de




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