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Verdauung und Molkenkonzentrat: Für das tägliche Wohlbefinden

Fermentiertes Molkenkonzentrat

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Alfred Vogel hielt viel vom fermentierten Molkenkonzentrat, das sich von den vielen Süssmolkeprodukten als Durstlöscher, Wellnesstrank und Fitmacher abhebt. Besonders wirksam ist es bei Verdauungsstörungen – auf sanfte Art.

Verdauungsstörungen, Blähungen und Verstopfung sind ein Problem für Millionen von Menschen. Fast 40 Prozent aller Frauen in der Schweiz geben an, unter Verdauungsstörungen zu leiden; auch jeder dritte Deutsche hat mit seiner Verdauung zu kämpfen. Hilfreich sind da oft ballaststoffreiche Kost (z.B. Vollkornbrot, Salate, Radieschen, Tomaten, Äpfel, Bananen und Beeren), viel zu trinken, Bewegung, kleine Entspannungspausen – und das tägliche Gläschen Molke.


Autorin: Dr. Claudia Rawer

Fermentiertes Molkenkonzentrat – fast schon legendär


Alfred Vogel entwickelte schon in den 1920-er Jahren zusammen mit verschiedenen Wissenschaftlern ein Getränk, aus dem fermentiertes Molkenkonzentrat, wie wir es heute kennen, entstand. Das Konzentrat enthält kein Eiweiss und kein Fett mehr – und wird daher auch als Milchserum bezeichnet – , dafür aber wertvolle Mineralstoffe, Spurenelemente und insbesondere die rechtsdrehende Milchsäure L(+). Sie wird auch in unserem Stoffwechsel gebildet und hat auf die Verdauung positiven Einfluss , indem sie unter anderem die wichtige Bakterienflora im Darm unterstützt, die Toleranz gegenüber Milchprodukten verbessert und die Bildung von Verdauungssäften sowie die natürliche Darmbewegung stimuliert.

Molkenkonzentrat – frisch und lebendig


Bei aller wohltuenden Wirkung: Der Geschmack der Molke ist nicht jedermanns Sache. «Sauer» sagen viele und schütteln sich. Selbst Liebhaber geben zu, dass dem Wohlfühl-Getränk eine gewisse Herbheit nicht abzusprechen ist.

Wie gewinnt man überhaupt Molke? Um aus Milch Käse zu machen, müssen die festen und flüssigen Bestandteile voneinander getrennt werden. Mittels Labferment und Milchsäurebakterien bringt der Käser die Milch also zum Gerinnen – sie wird dick. Der feste Bestandteil aus Milcheiweiss und Milchfett wird dann zu Käse verarbeitet.

Was in grün-gelblicher flüssiger Form übrig bleibt, ist die Molke oder Schotte. Da diese innerhalb von wenigen Stunden verdirbt, muss die frische Molke pasteurisiert werden.

Die frische Molke wird milchsauer vergoren. Diese Fermentation wird mit einer weltweit lizenzierten Bakterienkultur durchgeführt,  welche den aussergewöhnlich hohen Gehalt an L(+) produziert. Hier wird auch kein Labferment verwendet, um Milchfett- und -eiweiss  zu entfernen, sondern ein speziell entwickelter Filter.

Die Wurzeln der Gesundheit ...


... liegen in der Verdauung, pflegte Alfred Vogel zu sagen. Und eine gesunde Darmflora ist die Grundlage einer guten Verdauung.

«Flora» ist eigentlich nicht die richtige Bezeichnung, denn es handelt sich nicht um Pflanzen, sondern um Bakterien, die so wichtig für unsere Gesundheit sind. Billionen von ihnen besiedeln unseren Dick- und Dünndarm. Von der Vielzahl verschiedener Gattungen und Arten kennen wir bisher nur einen Bruchteil; Wissenschaftler schätzen, dass es sich um mindestens 500 bis 1000 unterschiedliche Arten handelt.

Was diese komplexe Gemeinschaft von Mikroorganismen alles für uns tut, ist ebenfalls noch nicht völlig erforscht. Was man weiss: Sie ist an der Abwehr von Krankheitserregern beteiligt und beeinflusst das Immunsystem, sie unterstützt die Verdauung von Nahrungsbestandteilen und regt die Darmperistaltik an. Sie versorgt aber auch die Epithelschicht, die den Darm auskleidet, mit Energie und spielt eine Rolle bei der Versorgung unseres Körpers mit Vitaminen.

Eine besonders wichtige Funktion der Darmflora ist die Entgiftung von Stoffen wie Konservierungsmittel oder Medikamente, und schlussendlich ist auch die Bildung der L(+)-Milchsäure, die dafür sorgt, dass unser Darmmilieu im sauren Bereich bleibt, Aufgabe dieser Bakterien.

…und was ist mit Ihrem Bauchgefühl?


In den Niederlanden führten mehr als 200 Frauen einen Heimtest mit dem fermentierten Molkenkonzentrat durch. Die Mehrheit war sehr zufrieden: Verstopfung, schmerzhafter oder harter Stuhlgang, Völlegefühl und Blähbauch verbesserten sich. Vielleicht haben auch Sie ja einmal Lust auf einen wohltuenden Drink? «Sie werden es mögen, weil es Ihnen gut tut» – dieses Motto hat man dem Produkt auf den Leib geschrieben.


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