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Persönliches Schlaftagebuch

Tragen Sie während mind. 14 Tagen morgens Ihr Befinden ein. Vielleicht finden Sie anhand der Eintragungen bereits Möglichkeiten, Ihren Schlaf zu verbessern. Haben Sie dabei Geduld, denn Verhaltensänderungen brauchen Zeit. Die ersten Erfolge stellen sich womöglich erst nach mehreren Wochen ein. Beanspruchen Sie professionellen Rat, um Ihre Schlafstörungen zu kurieren? Das Schlaftagebuch ist dabei ein wichtiges Hilfsmittel, das Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten besprechen sollten.

  • Berechnen Sie Ihre effektive Schlafdauer. Eine mittlere Schlafdauer von weniger als 6 bis 6,5 Stunden gilt als Hinweis für eine Schlafstörung (Durchschnittsschlaf:
    7 bis 8 Stunden).
  • Eine Einschlafdauer von bis zu 30 Minuten gilt als normal. Das gilt auch für nächtliche Wachphasen.
  • Überprüfen Sie, ob es nach zwei, spätestens drei Nächten zu einer besseren «Erholungsnacht» kommt. Das ist ein Hinweis, dass Ihr Körper Schlafdefizite ganz natürlich ausgleicht.
  • Achten Sie darauf, ob eine längere Schlafdauer regelmässig mit einer geringen Müdigkeit bzw. einem besseren Erholungsgefühl am Morgen einhergeht. Wenn Sie feststellen, dass Erholsamkeit/ Müdigkeit am Morgen weitgehend unabhängig sind von der Schlafdauer, kann dies ein wichtiger Hinweis auf eine organische Störung wie z. B. Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom (kribbelige Beine) oder eine Depression sein.


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