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Warzen weg mit Schöllkraut- und Thuja-Tinktur

Die besten Tipps unserer Leserinnen und Leser

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Warzen – niemand will sie. Sie stören, schmerzen und sind unschön! Schöllkraut, weiss man aus Erfahrung, hilft gegen sie. Doch manchmal haben „Warzenträger“ das Gefühl, die Dinger nicht loszuwerden. Wir haben hier die besten und wirksamsten Tipps der Leserinnen und Leser von A.Vogels Zeitschrift „Gesundheits-Nachrichten“ zusammengestellt.

 

  • Nach der Behandlung von Warzen fragte Frau S. R. aus Worb. Sie stört sich an einer Dornwarze an der Fusssohle, einer hässlichen Warze am linken Mittelfinger und an zwei kleineren, neu aufgetretenen Warzen. Vereisen, homöopathische Mittel sowie Teebaumöl brachten bislang keinen Erfolg.

 

  • «Eigentlich immer erfolgreich», so meint Dr. med. Jörg Pieper aus Bonn, «ist Schöllkraut-Tinktur. Geben Sie zwei- bis dreimal einen Tropfen auf die Warze. Am besten ist natürlich das frische Kraut: Blatt oder Stängel abreissen und den austretenden orangefarbenen Saft verwenden.» (Anm. d. Red.: Man sollte dies mit Handschuhen tun, der Saft des Schöllkrauts ist leicht giftig und ätzt Haut und Augen.)

    Mehr wissen:
    Tinktur – was ist das? >
    Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) >

 

  • «Die Tinktur in der Apotheke, Chelidonium Ur-Tinktur zur äusseren Anwendung», so Dr. Pieper weiter, «ist nicht orange, aber es klappt ebenfalls! Geduld und ein paar Wochen betropfen. Gutes Gelingen. Über eine Rückmeldung freue ich mich.»

 

  • Zwei Leserinnen empfehlen Thuja-Tinktur. Frau S. K. aus Flawil schreibt: «Zur Behandlung der Dornwarze kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung empfehlen: Die Warze mit Thuja-Tinktur morgens und abends betupfen, mit Heftpflaster abdecken. Die gelöste Haut immer abtragen. Diesen Vorgang wiederholen Sie so lange, bis sie eines Tages mit dem Wechsel des Heftpflasters auch den Dorn aus der Fusssohle herausziehen. Bitte beachten Sie, dass sich diese Behandlung über einen längeren Zeitraum erstrecken kann. Nicht verzweifeln, es lohnt sich.»

 

  • Frau S. H. S. aus Buggingen, vormals aus Bern, fügt den Tipp an: «Thuja-Tinktur gibt es in der Apotheke Noyer in Bern.»

 

  • Frau L. G. aus Konstanz empfiehlt, vor allem bei Dornwarzen, tägliches Baden der Hände bzw. Füsse in Salzwasser. «Normales Speisesalz; Dosierung: 1 Esslöffel für ein Bad; etwa eine halbe Stunde baden. Je nach Grösse und Tiefe der Warzen bis zu drei Monate anwenden. Diese Therapie hat bisher bei sämtlichen meiner Patienten geholfen.»

 

  • Frau J. S. aus Pfarrwerfen teilt mit: «Seit Jahren stört mich an der Fusssohle eine Warze. Vor kurzem machte ich jeden Abend wegen einer Nagelentzündung ein Fussbad mit einer Calendula-Essenz, etwa eine Woche lang. Danach entdeckte ich, dass die Warze verschwunden ist.»

 

  • «Wir haben in der Familie mit der Einnahme von Petasites-Tropfen gute Erfahrungen gemacht», schreibt Frau S. H. aus Weggis. «Diese wurden seinerzeit von A.Vogel/Bioforce hergestellt. Inzwischen verwenden wir homöopathische Petasites-Tropfen (Ceres). Ich bin überzeugt, dass ich durch die Einnahme der Tropfen auch mein Lippenherpes losgeworden bin.» (Anm. der Red.: Das Frischpflanzenpräparat aus Petasites (Pestwurz) wird nicht mehr hergestellt, da durch den Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden die Möglichkeit schädigender Auswirkungen auf die Leber besteht. Bei homöopathischen Verdünnungen besteht jedoch kein Risiko.)

 

  • Eine originelle Erfahrung hat Frau H. W. aus Studen gemacht: «Es hört sich etwas komisch an, aber meine Warzen waren nach zwei Wochen weg: Ich habe wenig ‹Vicks blau-VapoRub›-Salbe auf die Warze gegeben und mit einem ganz normalen Haushalt-Klebeband luftdicht abgeklebt. Wenn das Klebeband sich gelöst hat, eventuell über Nacht atmen lassen und gleich am Morgen wieder zukleben. Wie es sich am Fuss verhält, muss gut beobachtet werden, am Finger jedenfalls war es bei mir kein Problem.»


Quelle: 4-14

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