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Grippe und Erkältungen: So sind Sie gerüstet

Stärken Sie Ihr Immunsystem!

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Wer den herumschwirrenden Erkältungs- und Grippeviren entgehen will, braucht vor allem eins: ein starkes Immunsystem. Das heisst: Es ist Grippe- und Erkältungszeit, also wieder Zeit für Sonnenhut, den Roten Sonnenhut.

 

Ursache einer Erkältung ist bekanntlich nicht die winterliche Kälte –aber zu dieser Jahreszeit haben ihre Erreger besonders leichtes Spiel mit uns. Viren, die die unangenehmen Symptome auslösen, gibt es genug: Über 200 unterschiedliche Arten sind Wissenschaftlern bisher bekannt.

Grippe und Erkältung: Was ist der Unterschied?

Mit durchschnittlich zwei bis vier Episoden pro Person und Jahr sind Erkältungen der häufigste Grund für Abwesenheiten von Schule und Arbeitsplatz.

Auch die Grippe (Influenza) wird durch Viren ausgelöst und kann insbesondere Säuglingen, kleinen Kindern und älteren Menschen sehr viel gefährlicher werden als eine Erkältung.

Beides, Erkältungund Grippe, sind Infektionskrankheiten:

  • Die echte Grippe (Influenza) kann plötzlich und mit hohem Fieber, quasi aus dem Nichts heraus, auftreten. Sie ist verbunden mit hohem Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen am ganzen Körper, trockenem Husten, laufender (oder verstopfter) Nase sowie Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und starker Müdigkeit.   

 

  • Eine Erkältung kann sich langsam anschleichen, oft mit Niesen, verstopfter oder laufender Nase, Husten und Kopfschmerzen. Dazu kommen Fieber und unspezifische Schmerzen. Bei Menschen, die an keinen anderen Krankheiten leiden, dauert eine Erkältung bzw. ein grippaler Infekt selten länger als eine bis zwei Wochen.

Warum erkältet man sich so oft im Winter?

Begünstigt werden die angriffslustigen Viren durch ein Leben in wohltemperierten und zu selten gelüfteten Räumen, Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, Gedränge in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch durch die Abkühlung exponierter Stellen am Körper, wie Ohren, Nase, Finger und Zehen, die die Immunabwehr schwächt.

Eine wichtige Rolle spielt auch das «Sonnenvitamin» D. Wie Wissenschaftler herausfanden, ist es «Auslöser» für das Immunsystem: Nur wenn es in ausreichender Menge vorhanden ist, werden die Killerzellen der Körperabwehr aktiviert und bekämpfen  Erreger. Fehlt das Vitamin, bleiben die Immunzellen inaktiv.

Da unser Körper nur die Vorstufe des Stoffes herstellen kann und zur Bildung von Vitamin D die Bestrahlung der Haut durch die Sonne braucht, könnte ein winterlicher Vitamin D-Mangel eine entscheidende Schwächung des Immunsystems verursachen.

Erreger am laufenden Band

Unser Immunsystem ist ein Zusammenspiel von komplexen Vorgängen. Sie helfen dem Körper, gefährliche Substanzen,  Bakterien, Viren, Pilze sowie kranke Zellen unschädlich zu machen. 

Das angeborene Immunsystem wehrt Gefahren durch Barrieren wie Haut und Schleimhäute, durch Blutbestandteile, die fehlerhafte Zellen zerstören, oder mit Entzündungsreaktionen ab. Das spezifische Immunsystem, das wir im Laufe des Lebens erwerben, bildet nach einem Erstkontakt mit einem Erreger Abwehrzellen gegen eben jenen Stoff und reagiert noch nach Jahren schnell und effizient gegen den einmal «gelernten» Bazillus.

Weiterlesen – so funktioniert unser Immunsystem:




Mit pflanzlichen Arzneimitteln aus Rotem Sonnenhut (Echinacea purpurea) kann das Immunsystem wirkungsvoll gestärkt werden.
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