Mein Salz, mein Geschmack
Schmeckt so gut, weil es
mit frischen Zutaten
gemacht ist.
Fasten tut gut. Die älteste Naturheilmethode der Welt hält uns gesund, stärkt die Selbstheilungskräfte, verjüngt die Zellen und unterstützt das Abnehmen. Doch dafür tagelang nichts essen? Das schaffen die wenigsten. Man kann aber trotzdem von den vielen positiven Wirkungen des Fastens profitieren, wenn man sprichwörtlich nur zum Schein fastet dem Körper also vorgaukelt, er würde nichts bekommen.
1. Ingwer und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Chilischote längs halbieren, putzen, waschen, die Schotenhälften quer in feine Streifen schneiden. Die Möhre putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
2. Das Öl in einem Topf erhitzen und Ingwer, Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitze 2 bis 3 Minuten dünsten. Die Möhrenwürfel unterrühren und etwa 2 Minuten mitdünsten. Zunächst 1 TL Curry, dann die Linsen unterrühren.
3. Die Brühe dazugeben, alles einmal kurz aufkochen, dann mit geschlossenem Deckel bei schwacher Hitze etwa 25 Minuten garen.
4. Inzwischen den Spinat verlesen, waschen und trockenschleudern, dabei grobe Stiele entfernen. Nach der Garzeit den Spinat unter das Linsencurry rühren und darin 2 bis 3 Minuten garen, bis er zusammengefallen ist. Das Curry mit Salz und dem übrigen Currypulver (½ TL) würzen. Danach in Schalen oder tiefen Tellern anrichten und je 1 Limettenspalte dazu servieren.
Zusatzbemerkung:
Rote Linsen sind geschält und gut bekömmlich und daher auch für Fastende geeignet. Der Grund: Sie enthalten weniger schwer verdauliche Oligosaccharide, die überwiegend in der Schale stecken. Bei der Verdauung werden sie im Darm in Stärke umgewandelt und können Blähungen verursachen.
Pro Portion ca. 200 kcal
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Schmeckt so gut, weil es
mit frischen Zutaten
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