Mein Salz, mein Geschmack
Schmeckt so gut, weil es
mit frischen Zutaten
gemacht ist.
Fasten tut gut. Die älteste Naturheilmethode der Welt hält uns gesund, stärkt die Selbstheilungskräfte, verjüngt die Zellen und unterstützt das Abnehmen. Doch dafür tagelang nichts essen? Das schaffen die wenigsten. Man kann aber trotzdem von den vielen positiven Wirkungen des Fastens profitieren, wenn man sprichwörtlich nur zum Schein fastet dem Körper also vorgaukelt, er würde nichts bekommen.
1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Brokkoli putzen, waschen und in Röschen teilen, die Stiele schälen und klein würfeln. Den Sellerie putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden, das Selleriegrün zum Garnieren beiseitelegen.
2. Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze etwa 2 Minuten andünsten. Brokkoli und Sellerie dazugeben und etwa 3 Minuten mitdünsten. Alles mit Kurkuma, Salz und Pfeffer würzen, mit der Brühe aufgiessen und einmal kurz aufkochen. Dann mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.
3. Inzwischen den Spinat verlesen, waschen und trockenschleudern, dabei grobe Stiele entfernen. Pistazien grob hacken. Das beiseitegelegte Selleriegrün ebenfalls grob hacken.
4. Den Topf vom Herd nehmen, den Spinat dazugeben und in der Suppe zusammenfallen lassen. Die Suppe im Topf mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Die Suppe in Schalen oder tiefen Tellern anrichten, je 1 EL Mandeljoghurt daraufgeben und mit einem Löffelstiel verziehen. Mit den gehackten Pistazien und dem Selleriegrün garnieren.
Pro Portion ca. 230 kcal
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Schmeckt so gut, weil es
mit frischen Zutaten
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