Mein Salz, mein Geschmack
Schmeckt so gut, weil es
mit frischen Zutaten
gemacht ist.
Fasten tut gut. Die älteste Naturheilmethode der Welt hält uns gesund, stärkt die Selbstheilungskräfte, verjüngt die Zellen und unterstützt das Abnehmen. Doch dafür tagelang nichts essen? Das schaffen die wenigsten. Man kann aber trotzdem von den vielen positiven Wirkungen des Fastens profitieren, wenn man sprichwörtlich nur zum Schein fastet dem Körper also vorgaukelt, er würde nichts bekommen.
1. Haselnüsse und Kürbiskerne grob hacken, mit den Hanfsamen und Haferflocken in einer Pfanne ohne Fett hell anrösten, bis sie duften. Den Honig dazugeben und gut untermischen, den Granola-Mix herausnehmen und auf einem Teller abkühlen lassen.
2. Die Rote Bete putzen, schälen und auf der Gemüsereibe fein raspeln (Achtung, sie färbt stark ab!). Mit dem Mandeldrink in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer erst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe fein pürieren. Das Rote-Bete-Püree in eine Schüssel füllen und mit dem Sojajoghurt verrühren.
3. Den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel sofort mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht bräunlich verfärben.
4. Den Rote-Bete-Joghurt auf Schalen verteilen und die Granola-Mischung darüberstreuen. Mit den Apfelwürfeln garnieren.
Küchentipp: Nüsse, Samen, wenig Haferflocken: Ein Granola ist schnell selbst gemacht, schmeckt crunchy und kommt ganz ohne Zucker aus. Bereiten Sie von dieser Mischung am besten gleich eine grössere Portion zu. In einem Glas oder einer Dose luftdicht verschlossen hält sich das Granola kühl und trocken gelagert mehrere Wochen.
Pro Portion ca. 240 kcal
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