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Können pflanzliche Heilmittel überhaupt gegen benigne Prostatahyperplasie (BPH) wirken?

Es ist bekannt, dass im Alter ab 40 Jahren die Prostata zu wachsen beginnt. Das geschieht schleichend über die Jahre hinweg. Genauso unauffällig beginnen auch die ersten Anzeichen wie, häufiger Harndrang, schwächerer Harnstrahl und nächtliches Wasserlösen.

Spätestens dann wird einem bewusst, dass sich der Körper verändert. Und spätestens dann ist es sinnvoll, sich nach einer Behandlung umzusehen. Auf dem Markt finden sich unterschiedliche Mittel die versprechen, einer BPH entgegen zu wirken. Unter den natürlichen Heilmitteln werden Präparate angeboten mit Extrakten der Brennnesselwurzel, Kürbiskernen, Sägepalm-Früchten. Obwohl im Volksmund schon seit vielen Jahrzehnten „Hausmittel“ wie Kürbiskerne und kleinblütiges Weidenröschen (als Tee) bekannt sind, setzt sich auch die Wissenschaft mit den Wirkungsmechanismen intensiv auseinander.

In wissenschaftlichen Studien wurde bewiesen, dass pflanzliche Arzneimittel mit den Extrakten der Sägepalme äusserst wirksam sind bei Beschwerden der BPH sowie daraus resultierenden sexueller Funktionsstörungen. Auch wenn noch nicht alle prostatawirksamen Heilpflanzen wissenschaftlich anerkannt sind, ist in der Erfahrungsmedizin bekannt, dass sie einen wirkungsvollen Beitrag leisten können.

 


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Prostata: A.Vogel Dossier GN Juni 2016