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Wenn es brennt und juckt – urogenitale Beschwerden in den Wechseljahren

Was bei urogenitalen Beschwerden in den Wechseljahren hilft

Wenn sich der Intimbereich verändert: Etwa jede fünfte Frau entwickelt in den Wechseljahren Beschwerden im sogenannten urogenitalen Bereich. Damit sind die Scheide, die Schamlippen sowie die ableitenden Harnwege – also Harnröhre und Blase – gemeint. Die Schleimhäute werden trockener und empfindlicher, sie können jucken oder brennen. Beim Geschlechtsverkehr treten häufiger Schmerzen auf, was sich auch auf das Lustempfinden auswirken kann.

Die Veränderungen betreffen jedoch nicht nur die Scheide. Auch die Schleimhäute der Harnwege werden dünner und weniger widerstandsfähig. Dadurch können sich Bakterien leichter ansiedeln, was erklärt, warum Blasenentzündungen in und nach den Wechseljahren häufiger auftreten und oft langsamer abheilen als früher.

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