
A.Vogel Augen-Tropfen
Sorgt für eine schnelle und nachhaltige Befeuchtung.

Gereizte Augen können jucken, brennen, gerötet sein oder tränen. Oft fühlen sie sich müde, überanstrengt oder trocken an. Häufige Auslöser sind lange Bildschirmarbeit, trockene Raumluft, Staub, Rauch, Wind, Sonne oder Pollen.
Auch wenn es stark juckt: Die Augen sollten möglichst nicht gerieben werden. Reiben kann die ohnehin gereizte Augenoberfläche zusätzlich belasten und Keime ins Auge bringen. Besser ist es, die Augen zu entlasten, bewusst zu blinzeln, an die frische Luft zu gehen oder befeuchtende Augentropfen zu verwenden.
Gereizte Augen können sich unterschiedlich bemerkbar machen. Häufige Beschwerden sind:
Die Beschwerden können einzeln oder kombiniert auftreten. Besonders häufig zeigen sie sich nach langer Bildschirmarbeit, bei trockener Luft oder nach Kontakt mit reizenden Umwelteinflüssen.
Augenreiben kann kurzfristig erleichternd wirken, ist aber meist keine gute Idee. Durch das Reiben können Keime ins Auge gelangen. Zudem kann die gereizte Augenoberfläche zusätzlich belastet werden.
Gerade wenn die Augen bereits trocken, gerötet oder empfindlich sind, kann Reiben die Beschwerden verstärken. Besser ist es, die Augen zu befeuchten, die Belastung zu reduzieren und ihnen eine Pause zu gönnen.

Gereizte Augen entstehen oft durch äussere Einflüsse oder Überbeanspruchung. Zu den häufigsten Auslösern gehören:
Bei langer Bildschirmarbeit wird häufig weniger geblinzelt. Dadurch verteilt sich der Tränenfilm schlechter auf der Augenoberfläche. Die Augen können austrocknen, brennen oder jucken.
Gereizte und trockene Augen hängen oft eng zusammen. Wenn der Tränenfilm zu dünn wird oder nicht gleichmässig auf der Augenoberfläche verteilt ist, können die Augen brennen, jucken oder tränen.
Trockene Augen entstehen häufig durch zu wenig Tränenflüssigkeit oder eine gestörte Zusammensetzung des Tränenfilms. Gereizte Augen sind dagegen oft eine Reaktion auf äussere Einflüsse wie Wind, Rauch, Staub, Sonne, Pollen oder Bildschirmarbeit.
In der Praxis treten beide Beschwerdebilder häufig gemeinsam auf.

Bei gereizten Augen helfen vor allem Entlastung, Feuchtigkeit und Schutz vor Reizen.
Ein kurzer Spaziergang oder ein Moment am offenen Fenster kann helfen, die Augen zu entspannen. Frische Luft, Bewegung und der Blick in die Ferne entlasten die Augen nach konzentrierter Naharbeit. Wer viel am Bildschirm arbeitet, sollte regelmässig kurze Pausen einlegen. Schon ein bis zwei Minuten können helfen, die Augen zu lockern und die Anspannung zu reduzieren.
Beim Lesen, Arbeiten am Computer oder konzentrierten Schauen blinzeln wir oft zu wenig. Dadurch wird die Augenoberfläche nicht ausreichend befeuchtet. Bewusstes Blinzeln hilft, den Tränenfilm besser zu verteilen. Ein einfacher Tipp: Mehrmals pro Stunde kurz vom Bildschirm wegschauen, einige Male bewusst blinzeln und den Blick in die Ferne richten.
Bei Bildschirmarbeit oder Lesen stellen sich die Augen lange auf die gleiche Distanz ein. Das kann zu Überanstrengung, Brennen, Kopfschmerzen oder Konzentrationsproblemen beitragen. Richten Sie den Blick zwischendurch auf einen entfernten Punkt. So können sich die Augenmuskeln entspannen.
Palmieren ist eine einfache Entspannungsübung für müde und gereizte Augen. Dabei werden die geschlossenen Augen mit den gewölbten Handflächen abgeschirmt, ohne Druck auf die Augenlider auszuüben.
So funktioniert es:
Diese kurze Übung kann helfen, die Augen zu beruhigen und ihnen eine Pause zu geben.
Trockene Luft kann gereizte Augen verstärken. Besonders Heizungs- und Klimaanlagenluft belastet die Augenoberfläche.
Hilfreich sind:
Auch Zimmerpflanzen oder Luftbefeuchter können zu einem angenehmeren Raumklima beitragen.
Grelles Sonnenlicht, Wind und UV-Strahlung können die Augen reizen. Im Freien schützt eine Sonnenbrille vor Blendung, Wind, Staub und Pollen. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung, im Hochgebirge, am Wasser, bei Schnee oder Eis ist ein guter Sonnenschutz wichtig.
Auch Anspannung im Gesicht kann die Augen belasten. Sanfte Entspannungsübungen können helfen:
Wichtig: Nicht direkt auf die Augen drücken und die Augen nicht reiben.
Bei gereizten, trockenen oder müden Augen können befeuchtende Augentropfen helfen. Sie unterstützen die Benetzung der Augenoberfläche und können Beschwerden wie Trockenheitsgefühl, Brennen oder Reizung lindern.
Konservierungsmittelfreie Augentropfen sind besonders geeignet, wenn die Augen empfindlich sind oder die Tropfen häufiger angewendet werden.
Zur Befeuchtung trockener und gereizter Augen. Die A.Vogel Augentropfen können bei trockenen, brennenden oder müden Augen angewendet werden und helfen, die Augenoberfläche zu befeuchten.
Gereizte Augen sind häufig harmlos und verschwinden wieder, wenn die Augen entlastet werden. Eine ärztliche Abklärung ist jedoch sinnvoll, wenn die Beschwerden plötzlich auftreten, stark sind, länger anhalten oder immer wiederkehren.
Suchen Sie ärztlichen Rat, wenn zusätzlich folgende Beschwerden auftreten:
Auch bei bekannten Augen- oder Grunderkrankungen sollten wiederkehrende Beschwerden abgeklärt werden.