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Hochbegabt – Förderschub für Überflieger

Foto:123RF_J_Swann

Sie legen mit drei Jahren 100-teilige Puzzles, lernen in der Schule doppelt so rasch wie andere oder gehen mit 15 zur Uni. Superschlaue «Wunderkinder» gibt es auf der ganzen Welt, auch in unseren Breitengraden. Kinder wie zum Beispiel der achtjährige Juri Luternauer aus Rothenburg LU, der seit seinem vierten Lebensjahr Bücher verschlingt und heute auf Matura-Niveau Physik lernt. Oder wie der 14-jährige Bastian Eichenberger, der neun Sprachen spricht und an der Universität Freiburg (D) Chemie studiert.

Statistisch betrachtet gehören Juri und Bastian zu einer hauchdünnen Elite: Gerade mal zwei Prozent der Bevölkerung haben wie sie einen IQ von über 130, der zum Tragen der Bezeichnung «hochbegabt» berechtigt. Das ist eine hohe Messlatte, unerreichbar für viele Eltern, die von einem superintelligenten Kind träumen. Schliesslich gilt: Wer schlau ist, hat Erfolg. Und wer wünscht dem eigenen Nachwuchs keinen Erfolg?

Autorin: Petra Horat Gutmann, 11/16

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Gesundheits-Nachrichten November 2018