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"Alfred Vogels Geheimnis" und die gesunde Kraft der frischen Pflanzen

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Editorial der Chefredaktorin Dr. Claudia Rawer: Frisch versus faul


Frisch versus faul

Liebe Leserinnen und Leser

Die Ideen und Prinzipien von Alfred Vogel sind einem natürlich gegenwärtig, wenn man seit mehr als zehn Jahren bei und für A.Vogel arbeitet. Dennoch bin ich immer wieder erstaunt, wie frisch und aktuell eben diese Ideen sind. Er konnte zu seiner Zeit nur intuitiv und aus langjähriger Erfahrung ahnen, dass zum Beispiel bestimmte Inhaltsstoffe einer Pflanze wichtig für die Gesamtwirkung eines pflanzlichen Heilmittels sind. Sie waren damals ja noch gar nicht identifiziert. Aber er folgte seiner Überzeugung – auch ganz praktisch. Das macht ihn wirklich zu einem Pionier der Phytotherapie, und seine Massgaben zur Herstellung von Arzneimitteln aus frischen Pflanzen sind heute aktueller denn je.

Doch eine Strömung gibt es, mit der Alfred Vogel ganz sicher nicht einverstanden gewesen wäre. Oft wird geklagt, der «ungesunde Lebensstil von heute» sei eben unausweichlich. Zu viel Stress, zu viel Fleisch, zu wenig Gemüse, Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel – «so ist das eben». Lösung: hier eine Pille, dort ein Pülverchen, ein paar Vitamine und Mineralstoffe in Tablettenform, ein Säureblocker, ein Beruhigungsmittel, schon ist die Sache erledigt.

Alfred Vogel wusste genau: «Der Arzt und Therapeut ist wie ein Bergführer. Er geht zwar voran und zeigt den Weg, aber er trägt die Patienten nicht.» Er hätte es nicht so unvornehm formuliert, aber den Hintern hochkriegen muss man schon selbst. Nicht sich im Restaurant oder der Kantine zurücklehnen und sagen: Es gibt ja nur Schnitzel. Sondern selbst kochen, mit frischen Zutaten, und die Gemüsemenge verdoppeln, zum Beispiel. Nicht nur den Mangel an Bewegung beklagen, sondern sich einen Schrittzähler anschaffen, zum Kollegen gehen statt ihn anzurufen oder zu mailen, und am Wochenende an die frische Luft statt fernzusehen. Zugegeben, es ist oft extrem schwierig, mit dem fiesen inneren Ja–aber-Stimmchen zu argumentieren. Aber wenigstens versuchen können wir es doch.

Bleiben Sie gesund!
Herzlichst Ihre

Claudia Rawer

c.rawer@verlag-avogel.ch


PS: Da die Juli-/August-Ausgabe zwei Monate umfasst, erscheint die nächste Ausgabe der "Gesundheits-Nachrichten" erst Ende August.


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