Walter Meier

Betriebsmechaniker/-sanitäter


Djulijana Kilic


09. Februar 2026

Wie bist du zu A.Vogel gekommen?

Da ich in der Nachbarschaft von A.Vogel in Roggwil aufgewachsen bin, kenne ich das Unternehmen schon seit über 60 Jahren. Mit Bewunderung habe ich immer die schönen blühenden Blumen und Pflanzen gesehen.

Als die Stelle als Betriebsmechaniker ausgeschrieben war und ich gesehen habe, was meine Tätigkeit wäre, wusste ich sofort, das ist mein Job.

Was bereitet dir am meisten Freude an deiner Arbeit?

Die vielfältigen Aufgaben und das selbstständige Lösen von Problemen macht die Arbeit abwechslungsreich und stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Tätigkeit interessant und ist auch nach so langer Zeit nicht langweilig. Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude, zu sehen, wie die Maschinen nach getaner Arbeit wieder problemlos laufen und ihren Dienst tun.

Welche Momente sind dir aus 18 Jahren A. Vogel in Erinnerung geblieben?

In meiner Zeit in der Firma A.Vogel konnte ich viele Produkte näher kennenlernen. Immer wieder habe ich feststellen dürfen, wie gut die Produkte helfen und welch tolle Pionierleistung Alfred Vogel vor vielen Jahren geleistet hat.

Mein persönliches Lieblingsprodukt ist das Herbamare Spicy, das mich sicher auch in der Pension begleiten wird.

Der faire Umgang unter den Arbeitskollegen hat mich sehr beeindruckt und daran werde ich mich immer zurückerinnern.

 

Wie sieht dein Arbeitstag im Team Betriebsunterhalt aus?

Mein Arbeitstag teilt sich in verschiedene Arbeitsbereiche auf. Wenn Störungen auftreten, die den laufenden Betrieb negativ beeinflussen, so hat die Behebung dieser Störung absolute Priorität in meinem Arbeitstag.
Wenn keine Störungen auftreten, führe ich Geräte- und Maschinenwartungen durch. Dadurch wird die Anfälligkeit für Störungen auf ein Minimum reduziert. Die restliche Zeit benötige ich für den Ersatzteildienst. Dies ist die Grundlage für alle anderen Arbeiten, damit ich immer spontan auf eventuell benötigte Ersatzteile zugreifen kann.

Musstest du auch schon gefährliche Situationen meistern als Betriebssanitäter?

Zum Glück gab es bisher noch keine lebensbedrohlichen Situationen während meiner Zeit als Betriebssanitäter. Dennoch kommt es immer wieder zu Situationen, die eine sofortige Hilfeleistung erfordern. Dazu gehören z.B. Schnittverletzungen, Verätzungen, Prellungen, Verstauchungen oder persönliche gesundheitliche Probleme. Diese Ereignisse werden von mir zusammen mit meinem voll ausgebildeten Sanitätsteam bewältigt. In seltenen Fällen ist eine Fahrt zum Arzt oder ins Krankenhaus notwendig.

Wie hat sich der Betriebsunterhalt im Lauf der Jahre entwickelt? Welche (technischen) Herausforderungen gibt es heutzutage?

Die Technologie hat sich sehr stark weiterentwickelt, von den mechanischen Maschinen hin zu immer mehr elektronisch gesteuerten Produktionsstrassen. Durch zusätzliche Qualifikationen (NIV 15) darf ich auch Störungen an der Elektrik der Maschinen beheben.

Fachleute Betriebsunterhalt müssen zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter parat sein. Wie hältst du dich fit und wie stärkst du deine Abwehrkräfte?

Als Fachmann im Betriebsunterhalt bin ich durch die tägliche Arbeit ständig in Bewegung, was mich körperlich fit hält. Meine wichtigste Energiequelle ist jedoch meine positive Lebenseinstellung und ein harmonisches persönliches Umfeld. Diese natürliche Balance stärkt meine Abwehrkräfte so nachhaltig, dass sie für mich die beste Medizin ersetzt. Zusätzlich nutze ich in der Erkältungszeit die Kraft des Roten Sonnenhuts, um mein Immunsystem zu stärken.

Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit, wie kannst du dich am besten erholen?

Ich erhole mich in meiner Freizeit gerne auf dem Bodensee beim Stand-up-Paddeling. Im Urlaub reise ich gerne in ferne Länder. Die vielen neuen Eindrücke und Erlebnisse geben mir wieder Kraft für meinen Arbeitsalltag.

Sonst gehe ich in meiner Freizeit meiner grossen Leidenschaft, dem Dienst am Nächsten, nach. Als aktives Mitglied der Stützpunktfeuerwehr Arbon im Sanitätsdienst sowie im Samariterverein sorge ich bei Veranstaltungen für die medizinische Sicherheit. Besonders am Herzen liegt mir meine Aufgabe als First Responder in Arbon: Wenn bei Notfällen wie Atemnot, Bewusstlosigkeit oder Herzstillstand jede Sekunde zählt, bin ich zur Stelle.

Auch während meiner Arbeitszeit gehe ich meiner Aufgabe als First Responder und Feuerwehrsanitäter nach. Deswegen gilt ein besonderer Dank der Geschäftsleitung der A.Vogel AG. Dank ihres grossen Vertrauens und der grosszügigen Unterstützung ist es mir möglich, meinen Arbeitsplatz bei einem Alarm jederzeit zu verlassen, um sofort in den Einsatz auszurücken. Dieses Entgegenkommen ist nicht selbstverständlich und zeigt die gelebte soziale Verantwortung des Unternehmens, die es mir erlaubt, dort zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.

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