In einer Welt voller Ablenkungen sind Techniken gefragt, die uns entspannen, fokussieren und zugleich produktiver machen. 5 allgemeine Tipps und 5 gute Konzentrationsübungen.
Beeren, Nüsse und Lachs liefern die nötigen Vitalstoffe für das Gehirn. Verzichten Sie auf schweres Essen vor kopflastigen Arbeiten.
Wer ausgeruht aufwacht, ist leistungsfähiger am Tag. Unterstützung bietet da A.Vogel Nacht-Complex.
Sich auch mal kurz 5 Minuten eine Denkpause gönnen hilft, sich nachher wieder besser zu konzentrieren.
Konzentration ist trainierbar. Puzzles, Sudoku, Kreuzworträtsel und Co. helfen die Gehirnzellen aktiv zu halten.
Weg mit dem Handy! Wer sich konzentrieren will, sollte auf eine ablenkungsfreie Umgebung achten.
Ab in die Natur für einen Spaziergang an die frische Luft. Unser Gehirn braucht Sauerstoff.
In einem Zustand höchster Konzentration komplexe Vorgänge erlernen und schnell hochwertige Arbeit leisten: Das ist «Deep Work». Der Begriff stammt von Carl Newport, Professor für Computer Sciences an der Georgetown University. Ihm geht es darum, dass der arbeitende Mensch sich Zeiträume schafft, in denen er einen vollkommenen Fokus finden kann. Wie funktioniert das? 1. Indem man für einen fest definierten Zeitraum auf alle Ablenkungen verzichtet, bis ein bestimmtes Arbeitsziel erreicht ist. Kein Smartphone, kein EMail, kein Kollegengeplauder. Grössere Aufgaben benötigen entsprechend einen längeren Rückzug. 2. Deep-Work-Einheiten sollte man während der Arbeitswoche gleichmässig aneinanderreihen, am besten immer zum gleichen Zeitpunkt an 21 Tagen hintereinander. So lange braucht das Gehirn, um eine neue Gewohnheit zu etablieren. In einer üblichen Fünf-Tage-Woche kann das schwierig werden; das Konzept ist jedoch sehr gut für Studierende und Selbstständige geeignet. 3. Jeden Tag vorab planen und sich ein realistisch umsetzbares Ziel mit einer Deadline setzen. 4. Pausen einhalten! Erholungs- und Regenerationsphasen sind unabdingbar, um das Gehirn auf die nächste produktive Phase vorzubereiten.















